Sonntag, 29. Januar 2012
Rodgau 50 - und täglich grüsst das Murmeltier
So richtig will es nicht klappen zwischen diesem Lauf und mir. Vor ein paar Jahren, 2007 war es glaube ich, war der Rodgau 50 der erste (und bis heute auch der letzte) Lauf, den ich vorzeitig beenden musste. Eine üble Magenverstimmung zwang mich so oft in die winterlichen Büsche, dass ich nach 35 km schließlich entkräftet aufgab. Danach kamen ein paar ganz gute Ergebnisse, unter anderem eine 4:06 im Jahr 2009. Letztes Jahr wollte ich dann eine Zeit unter 4 Stunden angehen, hatte mir dann aber in der Woche vor dem Lauf das Knie verdreht. Und auch dieses Jahr war ich in guter Form, habe den ganzen Winter durch sehr gut trainiert. Sogar zu ein paar Intervalleinheiten habe ich mich hinreißen lassen. Und dann haut mich eine Woche vor Rodgau eine Grippe von den Beinen. Nicht schlimm, dachte ich mir, ist ja Zeit genug. Und jeden Abend bin ich ins Bett gegangen mit der festen Überzeugung: "Morgen früh geht es mir wieder gut". Aber am nächsten Morgen waren die Kopfschmerzen und die Schlappheit immer noch da. Und da das Ganze sich bis Freitag fortsetzte, blieb mir nichts anderes übrig, als den Lauf abzusagen. Seit Samstag morgen nehme ich nun die stärksten Ibuprofen, die ich kriegen konnte und so langsam wird es wieder. Also Rodgau, wir sehen uns 2013.
Dienstag, 13. Dezember 2011
Ausblick 2012/1
Das Jahr neigt sich dem Ende, der 4000ste km wird diese Woche fallen. Mit dem KoBoLT habe ich dieses tolle Jahr vor 2 Wochen wettkampfmässig sehr zufriedenstellend abgeschlossen. Mit offiziellen 19h 59min kam ich mit Raimund Slabon, mit dem ich ca. 120 km zusammen in einem guten Team gelaufen bin, in Bonn an. Nur eine gute Viertelstunde nach dem Siegertrio und 7 Minuten nach den 2 Dritten landeten wir damit auf Platz 5. Ganze 8h war ich damit schneller als letztes Jahr. Was auch darauf zurückzuführen ist, dass die Strecke dieses Jahr schneefrei war und damit wesentlich besser zu laufen und darauf, dass sich unsere Verlaufer im Gegensatz zum letzten Jahr doch sehr in Grenzen hielten. Insgesamt ein Superlauf, der mich sehr zuversichtlich ins nächste Jahr blicken lässt.
Wobei wir schon beim Thema wären. Denn so langsam fügt sich der Plan für das erste Halbjahr 2012 zusammen. Die Höhepunkte des ersten Halbjahres sind zweifelsohne die TorTour de Ruhr und der Swiss Irontrail mit Streckenlängen von über 200 km. Aber diesen beiden Läufe wollen natürlich ordentlich vorbereitet werden. Dafür habe ich mir ein abwechslungsreiches Programm für das Frühjahr zusammen gestellt.
Ich haben eben mal die seitliche Leiste auf den aktuellen Stand gebracht. Nach 2 schönen Läufen im Januar freue ich mich auf den Kurztrip nach GranCanaria. Viele Bekannte werde ich dort treffen und mit ihnen die Insel überqueren. Inzwischen haben wir den 2. Rheinburgenweglauf für das Wochenende 31. März - 1. April terminiert. Am letzten Aprilwochenende möchte ich wieder in Iserlohn am 24h-Lauf teilnehmen. Dieses Mal werde ich in Hinblick auf die TorTour de Ruhr allerdings etwas langsam machen, so um die 120 km ist mein Ziel. Dazwischen habe ich mir noch zwei schöne Trails im nahen Frankreich herausgesucht. Der Rennsteig-Supermarathon im Mai rundet die ganze Sache ab, so dass ich damit hoffentlich gut für die beiden grossen Läufe vorbereitet bin.
Wobei wir schon beim Thema wären. Denn so langsam fügt sich der Plan für das erste Halbjahr 2012 zusammen. Die Höhepunkte des ersten Halbjahres sind zweifelsohne die TorTour de Ruhr und der Swiss Irontrail mit Streckenlängen von über 200 km. Aber diesen beiden Läufe wollen natürlich ordentlich vorbereitet werden. Dafür habe ich mir ein abwechslungsreiches Programm für das Frühjahr zusammen gestellt.
Ich haben eben mal die seitliche Leiste auf den aktuellen Stand gebracht. Nach 2 schönen Läufen im Januar freue ich mich auf den Kurztrip nach GranCanaria. Viele Bekannte werde ich dort treffen und mit ihnen die Insel überqueren. Inzwischen haben wir den 2. Rheinburgenweglauf für das Wochenende 31. März - 1. April terminiert. Am letzten Aprilwochenende möchte ich wieder in Iserlohn am 24h-Lauf teilnehmen. Dieses Mal werde ich in Hinblick auf die TorTour de Ruhr allerdings etwas langsam machen, so um die 120 km ist mein Ziel. Dazwischen habe ich mir noch zwei schöne Trails im nahen Frankreich herausgesucht. Der Rennsteig-Supermarathon im Mai rundet die ganze Sache ab, so dass ich damit hoffentlich gut für die beiden grossen Läufe vorbereitet bin.
Sonntag, 27. November 2011
Im Ziel, 19h 57 min, Puh
Immerhin schlappe 8h schneller als letztes Jahr.
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Samstag, 26. November 2011
KOBOLT 2011
Gerade sind wir auf dem Weg zum KOBOLT 2011. Antje faehrt mich zum Start nach Koblenz, von ich mit etwa 25 anderen Laeufern den 141 km langen Weg nach Bonn in Angriff nehmen werde. Das Wetter ist traumhaft, 5 Grad, Sonnenschein. Beste Voraussetzungen fuer den letzten laeuferischen Hoehepunkt im Jahr 2011.
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Freitag, 11. November 2011
ARQUE-Lauf 2011 - wieder mit Anlauf
Weil es letztes Jahr soviel Spass gemacht hat und weil es eine gute Gelegenheit ist, vor den 141 km des KoBoLT in 2 Wochen nochmal einen längeren Lauf zu machen, werde ich am Sonntag wieder zum von Mainz zum Arquelaufstart nach Kelkheim laufen. Der direkte Weg über Diedenbergen, Delkenheim, Hofheim dürfte in etwa 26 km lang sein, mit dem Arquelauf und dem Nachhauseweg kommen dann so etwa 65 km zusammen. Genau richtig. Da Jutta dieses Mal wieder mitläuft und daher meinen Rucksack mit nach Kelkheim nimmt, kann ich sogar mit kleinem Gepäck laufen. Los geht es gegen 5:30 in Bretzenheim, mal sehen ob es wieder so interessant wird, um diese Uhrzeit Samstags durch die Mainzer Innenstadt zu laufen.
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